SIMON BRAASCH, ERIK TRÜMPLER
Schlaudraff interessant, Borowski & Farfàn bislang nur Außenseiter
Kommt es so, wie alle vermuten, wird der HSV im Sommer auf ein prall gefülltes Konto zurückgreifen können. Etwa 20 Millionen Euro dürfte ein Transfer Rafael van der Vaarts einbringen, 22 Prozent der Summe stehen vertragsgemäß seinem Ex-Klub Ajax Amsterdam zu. Wer aber kommt für das Van-der-Vaart-Erbe in Frage?
Legt der HSV das Hauptaugenmerk auf den Angriff, wird Bayerns Lukas Podolski zur heißen Option. Der Nationalstürmer liebäugelt mit einem Abschied aus München - Hamburg wird zumindest die Fühler ausstrecken, ehe die Konkurrenz zugreift. Auch sein bislang glückloser Teamkollege Jan Schlaudraff wäre eine spielstarke Option. An beiden war der HSV schon vor zwei Jahren dran.
Einigkeit bestand damals bereits mit Eindhovens Jefferson Farfàn - ehe Teilen der Klubführung der Deal zu kostspielig erschien. Aktuell spielt der Peruaner auf den Listen der HSV-Offiziellen keine große Rolle. Doch das muss nichts heißen.
Ablösefrei wäre im Sommer auch Tim Borowski. Der HSV verfolgt die Entwicklung des Bremers, noch allerdings halbherzig. "Wenn so ein Spieler auf dem Markt ist, werden wir uns zumindest mal erkundigen", heißt es aus offiziellen Kreisen.
Ressort: sport extra
Mit Abschicken Ihres Kommentars akzeptieren Sie die Verhaltensrichtlinien.
Artikel drucken
Artikel versenden
Leserbrief schreiben
Meinung sagen und diskutieren
Zurück zur Übersicht
Zu Social-Bookmarking-Diensten hinzufügen: