Hamburg - Beyoncé hat sich im April mit ihrem neuen Film «Obsessed» an die Spitze der US-Kinocharts gespielt.
Hamburg - Beyoncé hat sich im April mit ihrem neuen Film «Obsessed» an die Spitze der US-Kinocharts gespielt. Der Thriller erinnert stark an «Eine verhängnisvolle Affäre» von 1987.
Derek Charles (Idris Elba aus «RockNRolla») ist im Regiedebüt von Steve Shill ein mit Sharon (Beyoncé) glücklich verheirateter Vermögensverwalter. Bis Lisa (gespielt von Ali Larter aus «Heroes») im Büro auftaucht und ihn mit allen Mitteln zu verführen trachtet. Er weist ihre Anmache erst freundlich und dann immer panischer zurück, weil ihm davor graut, sie könne sich als Opfer sexueller Belästigung darstellen.
Doch das nützt ihm gegen diese professionelle Stalkerin wenig: Immer wieder verschwindet sie, und Derek glaubt sich schon vor dieser Besessenen gerettet. Doch immer, wenn sie wieder auftaucht, bedrängt sie ihn umso heftiger. Schließlich ist es Beyoncé, die in einem Showdown unter Frauen der Stalkerin zeigt, wo es langgeht, und mit deren «dürren Hintern den Boden poliert».
(Obsessed, USA 2009, 109 Min., FSK ab 12, von Steve Shill, mit Beyoncé Knowles, Idris Elba, Scout Taylor-Compton)
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