ANNA SEIDLER
Drei Hamburger Kandidaten haben es in die erste Liveshow von "Deutschland sucht den Superstar" geschafft: Sie gehören zu den besten 15.
Die heiße Phase der Casting-Sendung "Deutschland sucht den Superstar" hat begonnen: Im letzten Recall in der Karibik und in Schwetzingen wurde noch mal kräftig gesiebt - es ging um den Einzug in die erste Liveshow.
Geschafft haben es auch drei Hamburger Kandidaten: Kim Debkowski, Mehrzad Marashi und Ines Redjeb sind unter Top 15. Abschied nehmen vom Superstar-Traum muss hingegen Joel Havea, der die Jury nicht überzeugen konnte.
Für Kim Debkowski (17), die "If I ain"t got you" von Alicia Keys sang, gab es "ein ziemlich klares und eindeutiges Ja" von Dieter Bohlen. Punkten konnte auch Mehrzad Marashi (29), der "She"s like the Wind" von Patrick Swayze performte.
Ines Redjeb musste hingegen um den Einzug in die Liveshow bangen. Da sie die Jury jedoch an die "Pussycat Dolls" erinnerte und in der Karibik "voll abgeliefert" habe, konnte sie sich im direkten Vergleich gegen Anastasia durchsetzen.
Das Hamburger Trio sowie zwölf weitere Kandidaten dürfen jetzt in die erste Liveshow einziehen. Am 13. Februar werden in der Show „Wer kommt in die Top 10?“ die zehn besten Kandidaten ermittelt, die in den Mottoshows singen dürfen - und weiter davon träumen können, Superstar zu werden.
Fotostrecke: So heiß war der Recall in der Karibik
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